infocomma.net | 24. März 2009

Bergferien, bei denen die Kraft der Berge auf Schritt und Tritt spürbar ist: Die Ferienregion Katschberg-Rennweg ist eine der ältesten Berglandschaften Österreichs und liegt am Tor zu den zwei Nationalparks Kärntner Nockberge und Hohe Tauern. Die gesunde und allergenarme Höhenlage (1.100–2.220 m) sowie der Sonnenreichtum der Alpensüdseite lassen Groß und Klein neue Energien tanken. Mit den Familienspaßangeboten kann man darüber hinaus kräftig sparen. Beim Wandern, Reiten, Biken oder Klettern im Rahmen des kostenlosen Wochenprogramms schnuppert die ganze Familie Frischluft. Ein beliebtes Ziel ist etwa der Bacherlebnisweg Pöllatal als Teil der Landesausstellung „Kärnten Wasserreich“, der direkt zum Fischteich bei der Kochlöffelhütte führt. Zurück „schnaufen“ viele auch gemütlich mit der Tschu Tschu Bahn (gratis mit der Kärnten Card). Außerdem ist die Ferienregion Katschberg-Rennweg bekannt für ihre – auch im übertragenen Sinne – „hoch stehende“ Hotellerie, welche durchwegs spezielle Kinderprogramme bietet. Im Falkensteiner Club Funimation etwa sorgt das 1.000 m² große Falky Kinderland als größter Familienclub der Alpen bei Drei- bis Zwölfjährigen für beste Ferienlaune. Hier ebenso wie im Falkensteiner Hotel Cristallo lassen eigene Kinderhallenbäder und ein Kinder-SPA die Wogen hoch gehen. Für professionelle Betreuung der kleinen Lieblinge ist auch im Feriendorf Landal (Bollo Kinderclub) und im Hotel Sonnalm (Räuberclub) gesorgt.

Familienspaß pur: Ferienregion Katschberg-Rennweg
Kärnten-Card-Package: 3 oder 7 Ü inkl. Kärnten Card, Gratis-Teilnahme am Aktivprogramm
Preis für 3 Nächte p. P. ab 59 Euro in der Ferienwohnung, ab 74 Euro in der Pension mit F, ab 124 Euro im ***Gasthof mit HP, ab 205 Euro im ****Hotel mit HP, ab 105 Euro auf dem Campingplatz
Preis für 7 Nächte p. P. ab 129 Euro in der Ferienwohnung, ab 164 Euro in der Pension mit F, ab 284 Euro im ***Gasthof mit HP, ab 465 Euro im ****Hotel mit HP, ab 224 Euro auf dem Campingplatz

Schatzsuche mit GPS auf dem Katschberg

Wandern finden die meisten Kinder total uncool. Mit Geocaching gibt es auf dem Familienberg Katschberg nun ein neues Sommerhighlight, das die klei-nen Wandermuffel mühelos auf die Beine bringt. Geocaching ist eine moderne, elektronische Form der Schatzsuche mit GPS-Geräten im Handyformat, die bei den Kindern die Begeisterung und Neugierde für die Berge weckt. Der „Schatz“ (Cache) ist eine mit Geokoordinaten markierte und mit einem Logbuch, sowie kleinen Geschenken gefüllte Box. Nun gilt es für alle Abenteurer, mit Hilfe eines GPS-Gerätes die Schätze aufzuspüren. Die Schatzkoordinaten werden einfach in das GPS-Gerät eingegeben und schon folgen große und kleine Bergfexe der heißen Spur. Der Spaß an der Knobelei und am Naturerlebnis stehen dabei im Mittelpunkt – und plötzlich sind für Kinder 500 Höhenmeter und zwei Stunden Wanderung kein Motivationsproblem mehr. Die genaue Beschreibung und ein modernes GPS-Leihgerät erhält man kostenlos in den Tourismusbüros am Katschberg und in Rennweg. Für Abwechslung ist gesorgt, die Möglichkeiten reichen von einfachen Caches in der Nähe von gemütlichen Hütten, bis zu richtigen Abenteuern für konditionsstarke Schatzsucher. Was kann es also Schöneres geben, als am Familienberg Katschberg gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen aufzubrechen? Die größte Kostbarkeit hat man schon unterwegs gefunden: Zeit, die man mit seiner Familie in intakter Natur verbringt! Ihre vielen Schätze zeigt die Ferienregion Katschberg-Rennweg auch ohne GPS: Die Lage am Tauernhauptkamm zwischen Kärnten und Salzburg – und am Tor zu den Nationalparks Kärntner Nockberge und Hohe Tauern – verspricht täglich neue Gipfelerlebnisse.

Geocaching
funktioniert auf Basis des Global Positioning Systems (GPS). GPS-Empfänger nehmen Kontakt mit mehreren Satelliten auf und errechnen so den Standort auf der Erde. Mittlerweile gibt es in Deutschland an die 60.000 Caches, in Österreich ca. 6.000 und weltweit über 500.000.

Kommentar schreiben

Bitte erst »anmelden,dann geht auch das Kommentieren.